Chronik
Im Jahre 1975 beschloß das Kommando der Ortsfeuerwehr Rühme, dass der Wehr eine Jugendfeuerwehr ganz gut zu Gesicht stehen würde. Die logische Konsequenz war, dass die Jugendfeuerwehr am 01. Februar 1976 in ihr aktives Leben gerufen wurde. Kurt Aukam als erster Jugendfeuerwehrwart in der Geschichte der Ortsfeuerwehr Rühme und Siegfried Wuttke als sein Stellvertreter stürzten sich voller Elan in die mit Sicherheit nicht immer einfache Pionierarbeit. Man fing mit fünf Jugendlichen an, die sehr schnell Geschmack am interessanten und abwechslungsreichen Dienst fanden. So ließen sie die Buschtrommeln erklingen, was dazu führte, dass man das erste Jahr mit einer Mitgliederzeit von immerhin 15 jungen Leuten ausklingen lassen konnte. Das Übungsfahrzeug zu diesem Zeitpunkt war ein Tragkraftspritzenanhänger. Wenn man keinen Fahrer für das Löschfahrzeug fand, dann zog man den
Tragkraftspritzenanhänger eben von Hand zum Übungsgelände. Ebenso abenteuerlich für unsere heutigen verwöhnten Ansprüche war der Übungsraum der Jugendfeuerwehr im alten Feuerwehrgerätehaus. Aber trotz allem überlebte die Jugendfeuerwehr. Es gelang immer genug Jugendliche zu begeistern. Im Jahre 1984 wurde das neue Feuerwehrhaus gebaut. Die Jugendfeuerwehr konnte jetzt endlich einen angemessenen Übungsraum benutzen. 1981 legte der Jugendfeuerwehrwart sein Amt nieder. Sein langjähriger Stellvertreter Siegfried Wuttke übernahm für ein Jahr das Amt des Jugendfeuerwehrwartes. 1992 kamen dann, in die bis dahin männliche Domäne. 3 Mädchen dazu, was bei einigen Jugendfeuerwehrmänner mit leichtem Murren bekundet wurde. Und als wäre es noch nicht genug gewesen, wurde ihnen auch noch eine weibliche Betreuerin vor die Nase gesetzt. Mittlerweile hat sich diese Vermischung der Geschlechter als eine Bereicherung erwiesen. Die Mädchen haben sich ohne Probleme in die Jugendfeuerwehr eingegliedert. Zieht man ein Resümee, kann man sagen, dass sich die Jugendfeuerwehr in Rühme sehr schnell etabliert hat und damit heute ein ebenso fester Bestandteil der Wehr ist, wie die aktive Mannschaft. Der Gedanke, dass man die Jugendlichen nur an den aktiven Dienst heranführen wolle, wäre falsch. Es wurde neben den Dienst auch z.B. Zeltlager, Orientierungsmärsche und sportliche Aktivitäten angeboten. Man kann nur hoffen, dass sich immer wieder Jugendliche für die Jugendfeuerwehr begeistern, denn eine gesunde Jugendfeuerwehr ist auch eine Garantie für den Nachwuchs bei den Aktiven.
Aber trotz allem überlebte die Jugendfeuerwehr. Es gelang immer genug Jugendliche zu begeistern. Im Jahre 1984 wurde das neue Feuerwehrhaus gebaut. Die Jugendfeuerwehr konnte jetzt endlich einen angemessenen Übungsraum benutzen. 1981 legte der Jugendfeuerwehrwart sein Amt nieder. Sein langjähriger Stellvertreter Siegfried Wuttke übernahm für ein Jahr das Amt des Jugendfeuerwehrwartes. 1992 kamen dann, in die bis dahin männliche Domäne. 3
Mädchen dazu, was bei einigen Jugendfeuerwehrmänner mit leichtem Murren bekundet wurde. Und als wäre es noch nicht genug gewesen, wurde ihnen auch noch eine weibliche Betreuerin vor die Nase gesetzt. Mittlerweile hat sich diese Vermischung der Geschlechter als eine Bereicherung erwiesen. Die Mädchen haben sich ohne Probleme in die Jugendfeuerwehr eingegliedert. Zieht man ein Resümee, kann man sagen, dass sich die Jugendfeuerwehr in Rühme sehr schnell etabliert hat und damit heute ein ebenso fester Bestandteil der Wehr ist, wie die aktive Mannschaft. Der Gedanke, dass man die Jugendlichen nur an den aktiven Dienst heranführen wolle, wäre falsch. Es wurde neben den Dienst auch z.B. Zeltlager, Orientierungsmärsche und sportliche Aktivitäten angeboten. Man kann nur hoffen, dass sich immer wieder Jugendliche für die Jugendfeuerwehr begeistern, denn eine gesunde Jugendfeuerwehr ist auch eine Garantie für den Nachwuchs bei den Aktiven.
Im Januar und Februar 2006 konnten wir insgesamt 9 Jugendliche (2 Mädchen, 7 Jungen) an die Aktive Wehr übergeben. Dieses hervorragende Ergebnis von jahrelanger, qualitativ hochwertiger, Jugendarbeit zeigt wieder einmal wie wichtig Ehrenamtliche Tätigkeiten dem Allgemeinwohl zu gute kommt. Unsere Ortsfeuerwehr kann jedenfalls beruhigt in die Zukunft blicken.
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